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Observatorien

Das Leibniz-Institut für Sonnenphysik betreibt Beobachtungseinrichtungen für die Sonnenforschung für die eigenen Forschungsarbeiten und für die Forschungsarbeiten der Gemeinschaft der Sonnenforscher in Deutschland und im Ausland. Dies betrifft vor allem die Einrichtungen zur Sonnenforschung am Teide-Observatorium auf der Kanarischen Insel Teneriffa mit Europas größtem Sonnenteleskop GREGOR und dem Vakuum-Turmteleskop.

Von den 1940er bis 1980er Jahren betrieb das Institut das Schauinsland-Observatorium (bei Freiburg) als Forschungseinrichtung. Dies dient nun ausschließlich der Lehre und Öffentlichkeitsarbeit.

Seit den Fünfzigerjahren des 20. Jahrhunderts bis 1988 betrieb das Institut das Sonnenobservatorium Anacapri auf der Insel Capri, Italien.

Observatorium Teneriffa

Die Kanarischen Inseln sind ein hervorragender Standort für den Betrieb von astrophysikalischen Forschungseinrichtungen. Aufgrund günstiger klimatischer Bedingungen und geringer Luftunruhe sind hier Beobachtungen von besonders hoher Qualität möglich. Das Leibniz-Institut für Sonnenphysik und seine Partnerinstitute betreiben deshalb seit 1972 dort verschiedene Teleskope. 1989 ging das Vakuum-Turmteleskop (VTT)  in Betrieb. Im Jahr 2013 nahm das leistungsfähigere Sonnenteleskop  GREGOR seine wissenschaftlichen Beobachtungen auf.