Bild des Monats

Die Sonne hat ein variables Magnetfeld. Die am meisten bekannte Manifestation dieser Variabilität ist der 11-jährige Sonnenfleckenzyklus. Neben der Zahl der Sonnenflecken verändern sich auch die Frequenzen der seismischen Wellen, die sich im Sonneninneren ausbreiten.

 

 

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The magnetic topology in umbral dots has been studied by means of the inversion

of spectropolarimetric data recorded with the Hinode satellite and the GREGOR

solar telescope. The SP instrument attached to the 0.5-meter SOT telescope

on-board the Hinode satellite records spectropolarimetric data of two Fe I

lines at 630 nm, which are formed about 60-80 km higher than the three Fe I

lines at 1565 nm observed with the GRIS instrument attached to the 1.5-meter

ground solar telescope GREGOR.

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The thermal structure of the penumbra below its visible surface has important implications for our present understanding of sunspots and their penumbrae: which magneto-convective mode is transporting energy, and how magneto-acoustic wave modes are converted in sunspot seismology.

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Die Sonne produziert zurzeit nur noch wenige Sonnenflecken, während der verhältnismäßig schwache 24. Sonnenflecken-Zyklus ausklingt. Magnetfelder, die die Oberfläche der Sonne erreichen, bilden meist nur noch kleine Poren, welche nicht länger als ein paar Tage sichtbar sind, bevor sie wieder verschwinden. Eine solche Fleckengruppe wurde am 24. Mai 2017 mit dem broad band imager (BBI) am 1.5m Sonnenteleskop GREGOR auf Teneriffa beobachtet. Das Instrument beobachtet die Sonnenoberfläche simultan mit zwei Kameras in verschiedenen Regionen des Sonnenspektrums mit einer hohe räumlichen und zeitlichen Auflösung.

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Sunspots are the longest-known manifestation of solar activity, and their magnetic nature has been known for more than a century. Despite this, the boundary between umbrae and penumbrae, the two fundamental sunspot regions, has hitherto been solely defined by an intensity threshold.

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Anfang November 2017 wurde die Tragestruktur für das Visible Tunable Filter (VTF) in das große Labor in der Jacob-Burckhardt-Straße 1 (JB1) eingebaut. Aufgabe der komplexen Stahlkonstruktion ist es, die optischen Komponenten des VTF aufzunehmen. Die Tragestruktur erstreckt sich im Labor über 2 Etagen, sie ist insgesamt 5 m hoch mit einem Gesamtgewicht von rund 2 Tonnen. Nach der Fertigstellung des VTF in Freiburg wird das Instrument wieder demontiert, verpackt, und an das Daniel K. Inouye Solar Telescope (DKIST) auf der Hawaii-Insel Maui transportiert.

 

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In Filmen der Sonnengranulation sieht man häufig helle Granulen, die rapide expandieren und größer werden als eine durchschnittliche Granule.

 

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Das weltweit größte jemals gebaute Fabry-Perot Interferometer (FPI) wird in den kommenden Monaten am Kiepenheuer-Institut für Sonnenphysik aufgebaut und getestet werden. Zu den wichtigsten Komponenten gehören zwei Platten aus hochreinem Quarzglas, die jeweils auf einer Seite mit einer hoch reflektierenden Schicht versehen sind. Die beschichtete Fläche hat einen Durchmesser von 28 cm. Die Ebenheit der Fläche liegt im Mittel bei sagenhaften 0.000 000 001 Metern über die gesamte Fläche - das ist so, als hätte der Titisee im Schwarzwald nur Wellen, die kleiner sind als 5 Mikrometer (1/10 eines Haares). Die Rauigkeit der beschichteten Fläche im Kleinen ist nochmals um einen Faktor 10 besser und entspricht der Größe einzelner Atome.

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Vor wenigen Wochen hat das KIS das Flight Model der Bildstabilisierungseinheit für den Photospheric and Helioseismic Imager (PHI) der Solar Orbiter Mission abgeliefert. Dies war ein wichtiger Meilenstein in diesem Projekt und zugleich das erste weltraumtaugliche Gerät, das am KIS entwickelt, gebaut und getestet wurde. Inzwischen wurde das PHI Instrument nach umfangreichen Tests und Kalibrationen inklusive der Bildstabilisierungseinheit an die ESA zur Integration auf den Satelliten ausgeliefert.

 

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Die Adaptive Optik (AO) ist eine Technologie, mit deren Hilfe Bildunschärfen ausgeglichen werden können. Moderne bodengebundene Sonnenteleskope sind mit dieser Technologie ausgestattet, um die durch Turbulenzen in der Erdatmosphäre entstehenden Unschärfen auszugleichen. Die AO besteht aus einem deformierbaren Spiegel, der durch schnelle Verformung Bildunschärfen in Echtzeit korrigiert.

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