Kiepenheuer-Institut für Sonnenphysik

Das KIS betreibt Grundlagenforschung in der Astronomie und Astrophysik mit besonderem Schwerpunkt in der Sonnenphysik und ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Wir betreiben federführend die Sonnenteleskope im Observatorio del Teide auf Teneriffa, sowie das alte Sonnenobservatorium auf dem Schauinsland bei Freiburg. Ebenso bieten wir Lehrveranstaltungen an der Universität Freiburg und bilden wissenschaftlichen Nachwuchs aus.

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Der 11-Jahres-Zyklus der Sonne beeinflusst sehr viele beobachtbare Größen der Sonne. Auch die Frequenzen in welchen die Sonne schwingt, sowie die Amplituden dieser Schwingungen, ändern sich geringfügig, aber messbar, im Laufe eines Sonnenzyklus. Die Schwingungen der Sonne kann man sich als stehende Schallwellen im Inneren der Sonne vorstellen. Auch für sie, wie für Schallwellen hier auf der Erde, ist der Druck im Medium, in welchem die Schallwelle sich ausbreitet, die entscheidende Größe. Deshalb werden diese Schwingungen auch p Moden (p für pressure - Druck) genannt. Die Änderungen der Eigenschaften der p Moden über den Sonnenzyklus sind bedingt durch eine zeitlich variierende Stärke des Magnetfeldes in unterschiedlichen Tiefen im Sonneninnern.

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Neuigkeiten

Die Leibniz-Gemeinschaft hat ihren Leibniz-Auszubildenden-Preis 2016 an den Feinwerksmechaniker Sascha Burkart verliehen. Sascha Burkart (26) absolvierte seine Ausbildung als Feinwerksmechaniker und schloss seine Gesellenprüfung als Kammerbester ab. Nominierbar waren Auszubildende an Leibniz-Einrichtungen, die ihre Abschlüsse im Ausbildungsjahr 2015/2016 mit hervorragende Noten beendet haben.

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